Musik / Bühne / Podium

Wer einmal vor gespielt hat, könnte das kennen: wie gelähmt quälen sich die Finger von Ton zu tun und bereits nach kürzester Zeit ist das Gefühl der Anstrengung so intensiv wie sonst erst nach stundenlangem Üben.

Die mentale Anspannung sorgt dafür, dass alle Muskeln des Körpers gleichzeitig vorgespannt werden – das betrifft die Muskeln, die jetzt gebraucht werden, aber auch, die die jetzt nicht gebraucht werden (u.a. antagonistische Muskeln). Jede Bewegung muss nun gegen den Widerstand der ebenfalls gespannten antagonistischen Muskeln durchgesetzt werden. Das Gefühl der Erschöpfung ist also durchaus berechtigt - die Anstrengung wird dabei zu einem erheblichen Teil von unserem eigenen Körper verursacht.

  • Wie kann man die antagonistische Muskulatur in den Griff bekommen?
  • Wie ein hilfreiches Maß an Entspannung erreichen?
  • Und wie trotzdem das nötige Adrenalin als Energiequelle nutzen?

Hier kann es hilfreich sein ein Verfahren der Tranceinduktion (z.B. Selbsthypnose oder Autogenes Training) zu erlernen, um sich den gewünschten Zustand zu erarbeiten und den Zustand in der Realsituation zu verankern.

Auf diese Weise lassen sich Spieltechniken auf hohem Niveau abrufen, Potenziale kreativ einsetzen, oder intensive Gefühle ohne zusätzliche motorische Barrieren in künstlerischen Ausdruck umsetzen.

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