Arbeitsplatzgestaltung und Arbeitsorganisation

Fällt Ihnen auf Anhieb eine Methode ein, mit der Sie - trotz ehrlicher Mühe - eine Arbeit oder ein Projekt mit hoher Wahrscheinlichkeit in den Sand setzen werden?

Diese Frage kann – richtig genutzt – zu äußerst brauchbaren Ergebnissen führen.

Solche „Katastrophen-Techniken“ liefern uns nämlich in den meisten Fällen auch Informationen darüber, wie wir die eigene Arbeit zum Erfolg führen können.

Und der Erfolg ist in vielerlei Hinsicht maßgeblich: Neuere Ergebnisse aus der Arbeitspsychologie legen nahe, dass nicht so sehr die Zufriedenheit mit der Arbeit zum Erfolg (oder mit anderen Worten zu guter Arbeit) führt, sondern vielmehr, dass Erfolg vermehrte Zufriedenheit nach sich zieht.

Die Arbeits- und Organisationspsychologie hält eine Vielzahl von Instrumenten zur Arbeitsplatz- und Aufgabenanalyse bereit. Eine solche „psycho-ergonomische“ Analyse kann Antworten auf wichtige Fragen geben:

  • Ist ein Arbeitsplatz reichhaltig genug gestaltet?
  • Entspricht er den Kompetenzen eines Mitarbeiters?
  • Wieviel Stress erzeugt er? Kann er ergonomischer gestaltet werden?

Diese Fragen lassen sich klären. Ein Arbeitsplatz soll unterstützen – und das kann man optimieren.

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